s-peers AG: Die richtige Adresse

Aziz Altuntas
Aziz Altuntas

Mit der s-peers AG erstmals in Kontakt kam ich bei einer Hochschul-Vorlesung zum Thema „Business Intelligence“: Im Rahmen eines BI-Exkurses referierte Frau Marita Köpper (Verwaltungsrätin der s-peers AG) sehr anschaulich über Theorie, Grundzüge und Umsetzung eines IBCS®-konformen Reportings. Hierbei wurden auch die Bedeutung, die Notwendigkeit und die Vorteile von (Visualisierungs-) Standards im Berichtswesen klar herausgestellt. Insgesamt wirkte Frau Köppers Vortrag gleichsam kompetent, praxisbezogen und sympathisch auf mich.

So war ich erfreut, die s-peers AG dann auch als Aussteller bei der Karrierebörse meiner Hochschule anzutreffen. Alle dort vorgestellten Themen waren rundum zukunftsorientiert, spannend und innovativ – ein deutlicher Indikator dafür, dass s-peers die digitale Transformation engagiert repräsentiert und mit aktiver Expertise auf vielen Gebieten umsetzt.

Aziz Altuntas
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Hiervon zeugte auch der Bewerbungsprozess direkt vor Ort: Nach einem kurzen Gespräch konnte ich mein Interesse über eine mobile Applikation komfortabel per iPad bekunden (inklusive Hinterlegung meiner Kontaktdaten und Schwerpunkte). Meiner Einschätzung nach war s-peers das einzige Unternehmen, das auf der Karrierebörse ein solch effizientes und zielgerichtetes Bewerbungsverfahren durchführte. Was mir persönlich auch demonstrierte: Digitalisierung und Automatisierung sind hier keine blumige Theorie, sondern ganz konkrete Praxis.

Zudem unterhielt ich mich direkt mit einem Mitarbeiter von s-peers, der – analog zu meiner eigenen Planung – zunächst als Masterand zum Unternehmen kam und von diesem unmittelbar nach Abschluss seiner Thesis in ein Beschäftigungsverhältnis übernommen wurde. Das freundliche und informative Gespräch rundete mein bereits äusserst positives Bild von s-peers vollends ab. Da war ich offenbar genau an der richtigen Adresse!

Der übrige Bewerbungsprozess ging schnell vonstatten: Nach der Eingangsbestätigung erhielt ich innerhalb von zwei Wochen eine Einladung zu einem ersten Vorstellungsgespräch. Bei diesem vermittelte Herr Michael May (Geschäftsführer der s-peers AG) in kurzer Zeit eindrucksvolles Wissen, das mit keiner BI-Vorlesung an der Hochschule zu vergleichen war – Themen wie SAP Leonardo, prädiktive Ansätze, IoT oder die Möglichkeiten der SAP Analytics Cloud (SAC) wurden mir mit Praxisbezug und Leidenschaft vorgestellt. Parallel erhielt ich auch detaillierte Antworten auf alle meine Fragen. Ein klares Zeichen für mich, dass nicht nur theoretisches Wissen zählt, sondern vielmehr die richtige Balance aus diversen Faktoren – darunter Erfahrung und Praxisbezug – letztendlich die Wertigkeit ausmacht. Gleichzeitig wurde mir bewusst, dass ich bei s-peers die Möglichkeit bekommen könnte, in einem Umfeld aus Experten und Spezialisten mit dem Mix aus all diesen Gegebenheiten zu arbeiten.

Das zweite Vorstellungsgespräch erfolgte zusammen mit Frau Köpper und Herrn Dr. Eric Trumm (Fachbereichsleiter der Berichtewerkstatt bei s-peers AG). Hierbei wurden die möglichen Themenvorschläge und Problemstellungen dazu konkretisiert – u. a. mittels der Präsentation bereits erarbeiteter Proofs of Concept (POCs; Machbarkeitsnachweise) für den betreffenden Bereich. Auch aus diesem Gespräch konnte ich wieder viele neue Erkenntnisse für mich mitnehmen.

Und eine so wichtige wie motivierende Erfahrung persönlicher bzw. psychologischer Natur: Durch eigene Aufregung und Verwirrung können einem gestellte Fragen, die potenziell einfach zu beantworten wären, plötzlich sehr komplex und schwierig erscheinen – im zweiten Interview definitiv die grösste Herausforderung für mich. Frau Köpper und Dr. Trumm steuerten meiner zwischenzeitlich aufkommenden Hektik jedoch ausgesprochen freundlich entgegen, indem sie mir verständnisvoll zu verstehen gaben: Es ist völlig in Ordnung, sich Zeit zu nehmen und auch nochmal zu hinterfragen! Entsprechend wurde ich im Lauf des Gesprächs zunehmend ruhiger und fühlte mich am Ende richtig wohl.

Innerhalb einer Woche erhielt ich dann die Zusage, bei s-peers als Masterand mit dem Thesis-Thema „Agil integrierte Planung für einen Dienstleistungsbetrieb“ anfangen zu können. Zu meiner großen Freude war diese Hürde also genommen. Doch da wartete schon die nächste in Form der Wohnungssuche in Konstanz, die sich als sehr schwierig herausstellte. Aber auch das konnte ich schliesslich organisatorisch lösen.

Nach meinen ersten Wochen bei der s-peers AG kann ich bereits ein sehr positives Fazit ziehen: Ich bin hier von allen super aufgenommen worden – vom ersten Tag an habe ich den Zusammenhalt, das Miteinander und den konstruktiven Austausch unter den Kollegen kennen- und schätzen gelernt. Dank der familiären Atmosphäre fällt mir die Integration in das Team sehr leicht.

Momentan habe ich noch etwas Probleme mit den SAP-spezifischen Abkürzungen und deren jeweiligen Kontexten. Doch auch in dieser Hinsicht sind alle bei s-peers sehr offen für mich: Ich kann jederzeit Fragen stellen, die dann stets präzise und verständlich beantwortet werden. Die hervorragende technische Infrastruktur ist für mich eine ideale Basis, meine Thesis maximal fundiert zu erstellen und für mich selbst Übungen durchzuführen.

Da kann ich nur sagen: Ich bin dankbar und zugleich glücklich, die Möglichkeit erhalten zu haben, meine Masterarbeit in einem so kompetenten wie menschlichen Umfeld angehen zu können!

Autor: Aziz Altuntas