Datenwerkstatt

Allgegenwärtig - Die digitale Transformation

Die digitale Transformation durchdringt die Wirtschaft wie kein weiteres Trendthema und polarisiert bestehende Geschäftsmodelle weltweit. Bestehende IT-Architekturen werden neu strukturiert, Prozesse neu gedacht.  

Ein Überblick und eine vollständige Sicht auf die historischen und aktuellen Unternehmensdaten ist eine unumgängliche Ausgangslage, die in der Datenwerkstatt generiert wird. Erst dadurch können Entscheidungen fundiert getroffen werden und zur strategischen Unternehmensführung genutzt werden. Entwicklungspotentiale werden frühzeitig identifiziert und neue Wege können mit fundiertem Wissen eingeschlagen werden. 

Die Datenwerkstatt bietet individuelle Lösungsansätze an, die sich an den jeweiligen Anforderungen orientieren. 

Unsere Experten der Datenwerkstatt unterstützt Sie hierbei kompetent und effizient:

Data Warehousing als Basis für Reporting und Planung

Industrialisiertes Reporting inkl. Planungsfunktionen für Controller (in Excel und im Web).

Visualisierungen

Durch die richtige Warehousing Strategie visualisierte mobile Dashboards für das Management möglich

Empowerment Ihrer Data Analysts & Scientists

Advanced-Analytics-Optionen für die Arbeit Ihrer Data Analysts und Data Scientists.

Automatisierung

Datawarehousing alas Basis für Automatisierung und Optimierung von Geschäftsprozessen mittels analytischer Funktionen.

Big data analytics visualization technology with scientist analyzing information structure on screen with machine learning to extract strategical prediction for business, finance, internet of things

Die Lösungen der Datenwerkstatt

Die Datenwerkstatt ist auf folgende SAP Warehousing Themen spezialisiert: (1) SAP Data Warehouse Cloud (DWC), (2) SAP BW ON HANA und (3) SAP BW 4 HANA.

SAP Data Warehouse Cloud (DWC)

SAP BW /4 HANA

SAP BW ON HANA

ANSPRECHPARTNER
Leiter der Datenwerkstatt

"Wir sind die Spezialisten für die Data Warehousing Lösungen der SAP. 

Mein Team hat als erstes Beratungshaus weltweit die Data Warehouse Cloud (DWC) bei einem kunden lizensiert und erfolgreich eingeführt. Deshalb haben wir auf dem Bereich DWC eine besondere Expertise.

Mein Team und ich freuen uns auf Ihre Kontaktaufnahme."

Paul Vatter, Leiter Datenwerkstatt

Paul Vatter Leiter Kompetenzzentrum Data Warehousing bei der s-peers AG
Paul Vatter
Leiter Datenwerkstatt
FAQ

FAQ Datenwerkstatt​

Unter einem Data Warehouse ist eine unternehmensweite Datenbasis zu verstehen, welche Daten aus verschiedenen heterogenen Datenquellen integriert und zu Analyse- und Auswertzungszwecken bereitstellt. Ein gut konzipiertes Data Warehouse liefert einen hohen Datendurchsatz, führt Abfragen schnell durch und bietet den Endnutzern die Möglichkeit, die Daten in kleinere Teile zu zerlegen, um sie aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten zu können.

  • Themenorientiert = Die Datenstruktur in einem DW dient zur Unterstützung von Managemententscheidungen und ist nicht auf die Unterstützung von operativen Geschäftsprozessen ausgerichtet. Die Daten werden nach bestimmten Objekten wie z.B. Kunde oder Produkt gespeichert. Entscheidungsträger analysieren die Daten dieser Objekte und treffen ihre Entscheidungen auf deren Basis. 
  • Integriert = Die Daten werden aus verschiedenen heterogenen Datenquellen in einen gemeinsamen Datenbestand integriert. Für die Integration müssen die Daten in eine einheitliche Datenstruktur und ein gemeinsames Datenformat überführt werden 
  • Nicht flüchtig = In einem DW werden die gespeicherten Daten weder gelöscht noch modifiziert. Lediglich zur Beseitigung von Fehlern können die Daten in einem DW geändert werden. Im Laufe der Zeit entsteht so ein historischer Datenbestand, der sich aus den Daten der einzelnen operativen Anwendungssysteme zusammensetzt 
  • Zeitbezogen = Die Daten werden zu unterschiedlichen Zeitpunkten in ein DW geladen. Die neu geladenen Datensätze überschreiben nicht den alten Datenbestand, sondern ergänzen diesen lediglich. Dadurch entsteht jedes Mal eine Momentaufnahme des Unternehmensgeschehens. Dementsprechend lassen sich die Daten über unterschiedliche Zeiträume miteinander vergleichen und Trends identifizieren. 

Business Intelligence (BI) umfasst den Zugriff auf Informationen mithilfe von IT-Systemen. Die Analyse, Auswertung und Darstellung der geschäftsrelevanten Unternehmensdaten soll Erkenntnisse über den aktuellen Unternehmensstand liefern. Diese Erkenntnisse tragen maßgeblich zur strategischen und operativen Entscheidungsunterstützung bei. Ziel ist es, dem Management hochqualitative Daten zur Verfügung zu stellen und bei seinen Entscheidungen bestmöglich zu unterstützen. Für die technische Umsetzung einer BI-Lösung ist ein DW notwendig, die das Fundament einer jeden BI-Lösung bildet. 

Ein Datenbankmanagementsystem – auch kurz Datenbanksystem genannt – ist für die Verwaltung großer Informationsmengen konzipiert worden. Das primäre Ziel eines Datenbanksystems ist es, einen möglichst effizienten und bequemen Weg zum Speichern und Abrufen von Datenbankinformationen zu ermöglichen. Ein Datenbanksystem ist eine organisierte Sammlung von elektronisch strukturierten Informationen oder Daten, die in einem Computersystem gespeichert sind. Die Kernaufgabe einer Datenbank liegt in der effizienten, dauerhaften und fehlerfreien Speicherung großer Datenmengen sowie der bedarfsgerechten Bereitstellung der benötigten Informationen. 

Der Name Cloud Computing ist eine Metapher für das Internet. Das Internet wird typischerweise in Netzwerkdiagrammen als Wolke dargestellt. Das Wolkensymbol steht für unbekannte Netzinfrastrukturen, die das Netzwerk zum Funktionieren bringen. 

Eine der wohl aktuell anerkanntesten Definitionen des Cloud Computing ist die der National Institute of Standards and Technology (NIST), die auch in Fachkreisen oft herangezogen wird. Das NIST definiert Cloud Computing als ein Modell, welches den allgegenwärtigen, bequemen und bedarfsgerechten Netzwerkzugriff auf einen gemeinsam genutzten Pool konfigurierbarer Rechenressourcen (z. B. Netzwerk, Server, Anwendungen, Dienste und Speicher) ermöglicht. Diese Rechenressourcen können mit minimalem Verwaltungsaufwand oder Interaktion mit dem Dienstanbieter schnell bereitgestellt und freigegeben werden. Das Cloud-Modell setzt sich aus drei Dienstmodellen (Infrastructure-as-a-Service, Platform as a Service und Software-as-a-Service) und vier Bereitstellungsmodellen (Private, Public, Hybrid und Community Cloud) zusammen. 

Im Gegensatz zum Cloud Computing werden Lösungen auch On-Premise zur Verfügung gestellt. „On-Premises“ bedeutet im Deutschen so viel wie „in den eigenen Räumlichkeiten“ oder „vor Ort“. Die Beschreibung von On-Premise bezieht sich auf die Nutzung eigener Server und einer eigenen IT-Umgebung. Während der Zugriff in der Cloud über das Internet erfolgt, werden On-Premise Lösungen lokal auf dem eigenen Rechner betrieben. 

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